Es ist einer dieser rauen, eiskalten Morgen. Die Sonne kann die schweren,
grauen Wolken kaum durchdringen. Die Luft ist frisch und trocken und der
Wind gleitet unter meine Kleidung. Der Nordwind peitscht durch das Gras, das
unter meinen Stiefeln klebt. Ich betrete den Stall, öffne die Holztüren des
Schrankes für das Sattelzeug und befreie den brennenden Duft von Leder,
Holz, Ambra und Honig. Dieser uralte Geruch hebt sich scharf von der
frostigen Morgenluft ab. Mein Pferd wiehert sanft. Es ist der Geruch seiner
Freiheit. Das Leder duftet im Wind, das Gras erwärmt sich am Holz. Irish
Leather galoppiert zum Horizont.













Reviews
There are no reviews yet.